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Vergleich · 8 Min.

Fußbilder verkaufen: die beste Seite 2026

Die beste Seite, um Fußbilder zu verkaufen, ist Divines: Die Anmeldung ist kostenlos, du wirst in Euro ausgezahlt, deine Bilder bleiben verschwommen bis zum Kauf und der Käufer zahlt ohne Abo. Englischsprachige Plattformen wie FeetFinder oder FunWithFeet funktionieren auch, bringen aber Abo, Dollar und Sprachbarriere mit. Hier ist der komplette Vergleich.

Vergleich der besten Seiten, um Fußbilder zu verkaufen

Das Wichtigste

  • Divines = Nr. 1 für eine deutschsprachige Verkäuferin (kostenlos, Euro, kein Käufer-Abo).
  • FeetFinder = große internationale Reichweite, aber Doppel-Abo und alles auf Englisch.
  • MYM = kostenlose Anmeldung, aber rund 25 % Provision und Abo-Logik.
  • FunWithFeet = einfach und anonym, aber Abo zum Hochladen und keine App.
  • Tipp: Mehrere Profile parallel können deine Sichtbarkeit erhöhen.
Inhalt

Der Vergleich auf einen Blick

SeiteAnmeldungWährungMarkt
Divines 🥇KostenlosEUREuropa
FeetFinderAboUSDInternational
MYMKostenlosEUREuropa
FunWithFeetAboUSDInternational

1. Divines (Empfehlung)

Divines ist unsere erste Wahl für eine deutschsprachige Verkäuferin. Die Anmeldung ist kostenlos, du wirst in Euro ausgezahlt und der Käufer zahlt einzeln, ohne Abo: Die Hürde, die spontane Käufer abschreckt, fällt weg. Dein Content bleibt verschwommen bis zum Kauf, du bleibst anonym. Das ist der einfachste Weg, um ohne Umwege zu starten.

  • Kostenlos für die Verkäuferin, Auszahlung in Euro.
  • Käufer zahlt ohne Abo, pro Bild.
  • Verschwommene Vorschau, volle Anonymität.

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Die Nr. 1 im Vergleich heißt Divines

Kostenlose Anmeldung, Auszahlung in Euro, und der Käufer zahlt mit 1 Klick.

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2. FeetFinder

FeetFinder im Vergleich der Seiten zum Fußbilder verkaufen

FeetFinder hat die größte internationale Reichweite (mehrere Millionen Besuche pro Monat) und einen soliden Ruf. Der Haken: Verkäuferinnen-Abo (rund 4,99 $/Monat oder 14,99 $/Jahr), Provision pro Verkauf, alles auf Englisch und in Dollar. Gute Wahl, wenn du ein englischsprachiges Publikum ansprichst. Unser FeetFinder Test im Detail.

FeetFinder ausprobieren

3. MYM

MYM Plattform zum Fußbilder verkaufen im Vergleich

MYM ist eine europäische Plattform, kostenlos bei der Anmeldung, mit einer großen Nutzerbasis. Sie funktioniert vor allem über Abos und Direktzahlungen. Der Wermutstropfen: eine Provision von rund 25 % auf deine Verkäufe und der Aufwand, dir erst eine Reichweite aufzubauen, wenn du noch keine Nische hast.

MYM ausprobieren

4. FunWithFeet

FunWithFeet im Vergleich der Seiten zum Fußbilder verkaufen

FunWithFeet ist einfach und anonym, mit sofortigen Auszahlungen. Aber du brauchst ein Abo zum Hochladen (rund 9,99 $ / 3 Monate), es gibt keine App und die Reichweite ist kleiner. Mehr dazu in unserem FunWithFeet Test.

FunWithFeet ausprobieren

5. Instagram und X (Twitter)

Soziale Netzwerke sind kostenlos und nützlich, um Reichweite aufzubauen, aber sie sind keine sicheren Zahlungsplattformen. Nutze sie als Schaufenster, um auf deinen Shop zu verlinken, nicht zum Kassieren. Das Risiko von Account-Sperren und Betrug ist dort höher.

Wie wählst du aus?

Die beste Seite zum Fußbilder verkaufen auswählen

Wenn du im deutschsprachigen Raum startest, beginne mit Divines: kostenlos, in Euro, und der Käufer hat keine Abo-Hürde. Danach kannst du parallel Profile eröffnen (FeetFinder, MYM, FunWithFeet), um deine Sichtbarkeit zu erhöhen. Die Faustregel: ein zuverlässiger Auszahlungspunkt in Euro, und überall sonst Schaufenster.

C

Claire

Spezialistin für den Verkauf von Online-Content. Sie testet die Plattformen und teilt, was beim Verkauf von Fußbildern wirklich funktioniert.

Häufige Fragen

Wo kann ich am besten Fußbilder verkaufen?

Für eine deutschsprachige Verkäuferin steht Divines vorne: kostenlose Anmeldung, Auszahlung in Euro, verschwommene Vorschau bis zum Kauf und Käufer, die einzeln ohne Abo zahlen. FeetFinder, MYM und FunWithFeet bleiben gute Optionen, je nach deinem Publikum.

Kann man Fußbilder kostenlos verkaufen?

Ja. Bei Divines und MYM ist die Anmeldung als Verkäuferin kostenlos: Du zahlst nichts fürs Hochladen. FeetFinder und FunWithFeet verlangen dagegen ein Abo zum Verkaufen, meist zwischen 4,99 und 14,99 US-Dollar.

Kann man Fußbilder anonym verkaufen?

Ja, auf allen diesen Plattformen kannst du anonym bleiben: Du musst dein Gesicht nicht zeigen. Deine echten Daten dienen nur der Altersprüfung und den Auszahlungen, sie werden nie öffentlich angezeigt.

Wie viel kann man mit dem Verkauf von Fußbildern verdienen?

Die Einnahmen schwanken stark, je nach Regelmäßigkeit, Nische und Reichweite. Ein Bild bringt in den meisten Fällen einige Euro bis zu mehreren Dutzend Euro. Das sind Größenordnungen, kein Versprechen: Es gibt keine garantierten Einnahmen.

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